Generation Gamification

Generation Gamification

Pünktlich zur alljährlich in der letzten vollen Augustwoche startenden Gamescom, der größten Messe interaktiver Unterhaltungselektronik weltweit, erfreut sich das Thema Gaming einer medial omnipräsenten Berücksichtigung. Die Messe, die 2011 von RTL noch als Zusammenkunft von „Freaks“ dargestellt wurde, wurde in diesem Jahr erstmals von Kanzlerin Angela Merkel eröffnet, was verdeutlicht, dass das „Daddeln“ mittlerweile für jede Altersklasse relevant und damit in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.
Eine aktuelle Studie zur Altersstruktur der Spielenden offenbart dabei Überraschendes: Das Bild des von eigenen Eltern und älteren Verwandten unverstandenen, jugendlichen Gamers ist passé: Mit mehr als 25% stellt heute die Generation 50+ den größten Anteil der Spielenden dar. Dabei wächst der Spielemarkt scheinbar unaufhaltsam weiter, denn heute nutzen schon etwa 30 Millionen aller Deutschen regelmäßig digitale Spiele, was bei einer Smartphonedichte von 78% in der hiesigen Bevölkerung fast konsequent erscheint.

Diese Daten untermauern die Relevanz der vielzitierten „unaufhaltsamen Digitalisierung“ auch in Bezug auf die Marktwirtschaft mühelos: Sie verdeutlichen, dass Verbraucher und Endkunden heute vor allem über spielerisch dargestellte digitale Anwendungen – vornehmlich Apps – erreicht werden und Unternehmen somit nicht davor scheuen sollten, ebensolche Anwendungen zu initiieren.
Für das Team vom EnergieSparSchein lesen sich die Fakten und Ereignisse dieser Tage dabei wie eine hart erarbeitete Bestätigung der eigenen Geschäftsidee, denn das Unternehmen hat sich schon vor mehreren Jahren auf eine digitale Anwendung für Smartphone, Tablet und Standalone-Computer spezialisiert, die alle Altersklassen gleichermaßen für das Thema der Energieeffizienz begeistern soll.

Dabei wird das eigene Wissen zu diesem Thema auf spielerische Weise vertieft, womit letztlich sogar konkret Kilowattstunden eingespart werden. Ein informierter und für das Thema sensibilisierter Verbraucher ist mittel- und langfristig nun mal der treuere, unternehmerisch wertvollere Kunde, da er den Verlockungen des spontanen Versorgerwechsels zugunsten einer temporären, kleinen finanziellen Ersparnis widerstehen kann. Diese Erkenntnis gewinnen auch immer mehr Stadtwerke, die sich dieser Tage auf digitale Inhalte fokussieren – und dabei immer öfter auf das Know-how und den Innovationsreichtum des EnergieSparScheins zurückgreifen.

Sie haben weitere Fragen? René Partucci – r.partucci(at)energiesparschein.de

 

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