Landschaftsästhetik im Fokus

Landschaftsästhetik im Fokus

Landschaftsästhetik im Fokus

Die Landschaftsästhetik muss beim Ausbau erneuerbarer Energien zukünftig stärker berücksichtigt werden, um die Akzeptanz der Bürger für ebendiese nicht zu gefährden – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesamts für Naturschutz.
Demnach würde sich das Landschaftsbild bislang zu einseitig negativ sichtbar verändern, wenn z.B. großflächige Windparks oder Photovoltaikanlagen errichtet werden.

„Die bisherigen Veränderungen der Landschaft stellen nur den Anfang eines tiefgreifenden Wandels dar, der sich noch verstärken wird, wenn man sich vor Augen führt, dass bis 2050 der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien auf einen Anteil von 80 Prozent am Bruttostromverbrauch 2050 stattfinden soll“, so BfN-Präsidentin Beate Jessel.

Wir, das Team des EnergieSparScheins, nehmen diese vermehrte aktuelle Forschung zu diesem Thema mal als hoffnungsvolles Zeichen auf, dass mit der Energiewende endlich wieder ernst gemacht werden soll…

Quelle: www.pv-magazine.de/2018/08/06/studie-landschaftsaesthetik/